Nichtraucher werden, Schluss mit dem Rauchen! Die Raucherentwöhnung nimmt bei den Krankenkassen und in vielen Reha-Kliniken einen besonderen Stellenwert ein, denn Rauchen gehört nach wie vor zu den größten Gesundheitsrisiken. Mit dem Rauchen aufzuhören ist alles andere als einfach und die meisten Raucher haben es schon ein- oder mehrmals versucht. Es ist eben ein wichtiger Schritt bei der Gesundheitsvorsorge.

In der medizinischen Rehabilitation spielt das Nichtraucher Programm, bzw. die Raucherentwöhnung eine wichtige Rolle und ist daher in vielen Reha-Kliniken ein Baustein der Therapie.
Kaum ein Raucher schafft es auf Anhieb, Nichtraucher zu werden. Oft genügen minimale Anlässe, wieder anzufangen. Wer jedoch rechtzeitig mit dem Rauchen aufhört, verringert erheblich sein Risiko für Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen oder Krebsleiden.
 |
Insgesamt gibt es inzwischen hunderte von Programmen zur Raucherentwöhnung. Nicht wenige davon erscheinen fragwürdig. Informieren Sie sich am besten bei Ihrer Krankenkasse über Programme für Nichtraucher, die inzwischen von nahezu jeder Krankenkasse im Rahmen der Gesundheitsvorsorge angeboten werden. |
Auch bei der Raucherentwöhnung gibt es unterschiedliche Wege um sein Ziel zu erreichen. Rauchen ist auch eine Frage der Psyche, denn es ist bei vielen Rauchern Gewohnheit und Lebensstil. Um erfolgreich mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es unterschiedliche Methoden.
Dabei unterscheidet man generell den sofortigen Nikotinverzicht und das sanfte Ausgleichen.
Methoden zur Raucherentwöhnung sind zum Beispiel:
• Punkt-Schluss-Methode
• Reduktionsmehtode
• Hypnose
• Akupunktur/Laserakupunktur
• Aversionstherapie
• Homöopathie
• Nikotinersatzstoffe (z.B. Nikotonkaugummis oder Nikotinpflaster)
|